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Größere regionale Preisunterschiede beim Diesel

Dem Ölpreisanstieg und der Euroschwäche ist es geschuldet, dass die leichte Entspannung an den Zapfsäulen während der vergangenen Wochen nur von kurzer Dauer war. Wie die heutige ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten zeigt, sprangen die Preise für Super E10 in 17 der untersuchten Städte über die Marke von 1,60 Euro je Liter. Lediglich Erfurt als günstigster Ort (1,594 Euro), Freiburg (1,596 Euro) und Köln (1,599 Euro) liegen derzeit darunter. Am tiefsten müssen die Autofahrer für ihren Sprit zurzeit in Frankfurt am Main, Hannover und Koblenz in die Tasche greifen. Ein Liter E10 kostet hier im Schnitt jeweils 1,639 Euro und damit 4,5 Cent mehr als in Erfurt.

Mit 5,8 Cent sind die Unterschiede zwischen billig und teuer beim Dieselpreis noch ausgeprägter als beim Benzinpreis. Während man in Freiburg heute laut ADAC mit 1,441 Euro je Liter Diesel noch vergleichsweise günstig davonkommt, kratzen die Preise in Frankfurt und in Kiel mit durchschnittlich 1,499 Euro ganz massiv an der Marke von 1,50 Euro.

Detaillierte Informationen zu den lokalen Kraftstoffpreisen in Deutschland findet man unter www.adac.de/tanken.





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