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GBT schließt Vereinbarung mit British Airways und Iberia

American Express Global Business Travel (GBT) hat mit British Airways und Iberia eine Vereinbarung getroffen, die es Unternehmen und Reisenden erlauben wird, bei Buchung über teilnehmende GDS Zuschläge auf die Flugtarife zu vermeiden.

Die beiden Fluggesellschaften hatten im Mai angekündigt, vom 1. November 2017 an einen Zuschlag von acht britischen Pfund/9,50 Euro für Tarifkomponenten zu erheben, die über indirekte Kanäle gebucht werden. Zu diesen Kanälen gehören die Globalen Vertriebssysteme (GDS) sowie Online-Buchungstools (OBT), wie sie Travel Management Companies (TMC) und ihre Kunden nutzen.

Kunden von GBT allerdings erhalten ohne diesen Zuschlag Zugang zu den Flugangeboten der Airlines, da eine mehrjährige Vereinbarung über künftige GDS-Distribution getroffen wurde. Die Vereinbarung gilt für alle GDS-Buchungen, wobei allerdings alle GDS dem neuen Arrangement mit den Airlines zustimmen müssen. Bisher hat ein GDS diese Zustimmung erteilt; British Airways, Iberia und GBT stehen im aktiven Dialog mit den anderen GDS. Die Vereinbarung gilt auch für Buchungen über American Express Travel & Lifestyle Services und über ausgewählte Franchisepartner von GBT.

Außerdem werden GBT, British Airways, Iberia und die GDS gemeinsam prüfen, wie New Distribution Capabilities (NDC) – ein Technologiestandard, der von der International Air Transport Association (IATA) entwickelt wird – den Unternehmen Mehrwerte bringen kann, die Managed-Travel-Programme nutzen.
Quelle: American Express Global Business Travel





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