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Fuhrpark nicht nebenher managen

Vielen Unternehmern scheint der Begriff des Fuhrparks etwas überdimensioniert. Sie denken dann gleich an Großunternehmen und Konzerne und deren Flotten, die oft aus 100, 200, 500 oder mehr Autos bestehen. Das muss aber gar nicht sein, denn ein betrieblicher Fuhrpark kann auch aus fünf, zehn oder 15 Wagen bestehen. Und das wiederum ist eine Größenordnung, die so mancher Unternehmer durchaus erreicht.

Dann gibt es die Dienstwagen für Inhaber, Top-Manager und Verkaufsleiter, die beiden Vans für den Shuttle-Verkehr und mehrere Nutzfahrzeuge für Haustechnik etc. Und schnell setzt sich so ein kleiner, individueller Fuhrpark zusammen, der aber vielleicht von den Unternehmern gar nicht als solcher wahrgenommen wird. Und wenn ein Betrieb mehrere Filialen unterhält, steigt die Zahl der Fahrzeuge dementsprechend häufig an.

Doch diese komfortable Situation kann für Unternehmer zu einer komplizierten Situation werden. Denn wer kümmert sich um den effizienten Betrieb der Flotte? Wer administriert und verhandelt Kauf- beziehungsweise Leasing-Konditionen, wer kümmert sich um Wartung, Reparaturen und Schaden-Management, wer übernimmt bei der Rückgabe von Leasing-Fahrzeugen die Koordination? Kurzum: Wer ist dafür verantwortlich, dass der Fuhrpark sowohl dauerhaft rund läuft als auch wirtschaftlich absolut tragfähig ist?

Gerade dann, wenn der Fuhrpark mit dem Unternehmen gemeinsam wächst, neigen viele Unternehmer dazu, das Flotten-Management nebenher laufen zu lassen. Entweder sie bearbeiten das Thema selbst (und lassen es aus Zeitmangel liegen), oder aber sie delegieren es an einen Mitarbeiter weiter, zumeist im Bereich Personal. Und da dieser ebenfalls keine Zeit hat und seine Kompetenzen ganz anders gelagert sind, behandelt er das Flotten-Management als lästige Pflichtaufgabe. Die Folge: Der Fuhrpark ist fehleranfällig und teuer.

Professionelles Fuhrpark-Management umfasst die gesamte Prozesskette: von der Planung der Flotte über das Handling im laufenden Betrieb (mit allen bisweilen anspruchsvollen Fragestellungen) bis zur Rückgabe und Neubeschaffung der Fahrzeuge nach Ende der Nutzungsdauer. Und das ist eben kein „Hobby-Projekt“, sondern bedeutet komplexe Anforderungen – und das dauerhaft. Ein Beispiel: Der Vertriebsmitarbeiter ist nachts auf dem Heimweg von einer Messe, der Wagen bleibt liegen. Dann muss es schnell gehen: Der Mitarbeiter muss nach Hause kommen, der Wagen repariert und ein Ersatz beschafft werden – denn der Vertriebler kann seiner Aufgabe ohne Auto nicht wirklich nachgehen. Wenn dann keine echten Strukturen bestehen, wird aus einer Panne vielleicht ein größeres Problem.

Der externe Fuhrpark-Manager kann diese Anforderung lösen. Er tritt als Begleiter und Berater des Unternehmers auf und nimmt ihm sämtliche Aufgaben ab, die mit dem Fuhrpark in Verbindung stehen. Er kennt Hersteller und Leasing-Gesellschaften und die Argumente für eine gelungene Preisverhandlung, kann Systeme für das Handling von Schadenfällen aufsetzen und durch sein Netzwerk für die schnelle Abwicklung sorgen. Darüber hinaus wird er einen gastgewerblichen Unternehmer auch immer bei den wichtigen wirtschaftlichen Fragestellungen beraten: Wie baue ich die Flotte auf, um bei hoher betriebswirtschaftlicher Effizienz so viel Leistung wie möglich zu bekommen? Was bedeutet die Kilometerbegrenzung beim Leasing für mich? Wie lange sollten wir die Wagen fahren? Und, und, und – als unabhängiger Partner steht der externe Fuhrpark-Manager dem Unternehmer zur Seite und vertritt ausschließlich dessen Interessen.
Mehr Infos unter: www.fuhrparkconsulting.de





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