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Für 2004 Passagierwachstum von 50 Prozent erwartet

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und Consolidators

Klaus Scheer, seit knapp drei Jahren Area Manager Germany von Qatar Airways, vergrößert sein Mitarbeiterteam kontinuierlich. Inzwischen sind es 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Deutschland für die nationale Fluggesellschaft von Qatar arbeiten, mit weiter steigender Tendenz. Auch im Headquarter in Doha sind mehrere Mitarbeiter aus Deutschland beschäftigt. Die Büros in Frankfurt und München erfüllen auch die Aufgaben von Stadtbüros mit Publikumsverkehr. Vielsprachige Mitarbeiter informieren über das Flugprogramm und stellen Flugtickets aus. „Speziell für den Ausbau des Verkaufsteams sehe ich in naher Zukunft noch Bedarf für weitere Mitarbeiter“, sagt Klaus Scheer. Über weitere offene Stellen im Unternehmen, z.B. für Flugbegleiter und Piloten, informiert Qatar Airways auf der Homepage www.qatarairways.com unter der Rubrik „Careers“.

Das Engagement in Deutschland drückt sich auch in wachsenden Zahlen aus. So erwartet Qatar Airways für 2004 ein sprunghaftes Wachstum auf ca. 90.000 Passagiere, das entspricht einer Steigerung von 50 % gegenüber den 60.000 Fluggästen des Jahres 2003. Voraussetzung für diese signifikante Steigerung war der Ausbau des Flugplans um vier zusätzliche Flüge seit Februar diesen Jahres. Seitdem fliegt Qatar Airways sechsmal wöchentlich ab Frankfurt und fünfmal ab München nach Doha.

Die gute Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und Consolidators ist ein wichtiges Fundament für den Erfolg von Qatar Airways in Deutschland. Die Airline ist Flugpartner in den Programmen von mehr als 120 Reiseveranstaltern. Die Rewe-Gruppe, TUI, Thomas Cook, LTU-Touristik sowie L’tur, FTI und Travel Overland gehören zu den wichtigsten Partnern. Reisebüros erhalten weiterhin 9 % Provision für verkaufte Tickets.

Während Doha selbst auch zu den meistgewählten Zielen der Passagiere zählt, sind es die vielen attraktiven Anschlussverbindungen über Doha, die den Erfolg von Qatar Airways in Deutschland begründen. Sri Lanka, die Malediven und Kathmandu – wo Qatar Airways Marktführer ist – sind meistgefragte Umsteigeziele ab Deutschland. Aber auch für Bangkok und andere Fernost-Metropolen registriert Qatar Airways steigendes Interesse aus Deutschland, zunehmend auch von Geschäftsreisenden.

Geplant ist, in naher Zukunft auch auf den Deutschland-Strecken den neue Airbus A330-200 einzusetzen, der genaue Zeitpunkt steht derzeit noch nicht fest. Der A330 bietet Fluggästen nicht nur überragenden Sitzkomfort in drei Klassen – beispielsweise 84 cm Sitzabstand in der Economy, 180-Grad-Betten in der Business und die First Class mit modernsten Suite-Sitzen – sondern auch ein herausragendes Bord-Unterhaltungsangebot. So erlaubt die individuell bedienbare Video-Auswahl an jedem Sitz den Passagieren die freie Wahl unter Filmen und Programmen, das Audio-Angebot umfasst rund 50 CDs, und nicht nur Kinder werden sich über die zwölf Videospiele freuen. Ganz neu ist „iExplore“, damit können sich die Fluggäste Satellitenbilder von Städten auf ihren Bildschirm holen, die gerade überflogen werden.

Die ehrgeizigen Wachstumspläne der nationalen Fluggesellschaft von Qatar sehen bis Ende nächsten Jahres zudem eine Ausweitung des Streckennetzes um 20 weitere Destinationen auf 70 Ziele weltweit vor. Zu vielen der neuen Destinationen wird es auch günstige Anschlüsse an die Qatar Airways Flüge von Frankfurt und München nach Doha geben.

Klaus Scheer, Country Manager Germany, nennt ein Beispiel: „Qatar Airways wird ab Dezember mit Airbus A320 von Doha zu den Seychellen fliegen, das ergibt vier sehr gute wöchentliche Umsteige-Verbindungen ab München und drei ab Frankfurt zu dem Inselparadies.“ Rangoon/Myanmar steht als weiteres neues Ziel ab 8. Januar 2005 auf dem Plan, Johannesburg ist ab 15. Januar 2005 geplant mit A330, weiterhin Beijing ab 25. November und Osaka ab 8. Dezember jeweils mit Airbus A330. Wachsende Chancen im deutschen Markt sieht Klaus Scheer auch für die bestehenden Qatar Airways Verbindungen nach Südindien, aber auch für Destinationen in der Golfregion, wie beispielsweise Muscat.





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