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Frankreich verlängert Ausnahmezustand nach Anschlag in Nizza

In der südfranzösischen Stadt Nizza ist es am Abend des Nationalfeiertags zu einem schweren Anschlag gekommen, bei dem mehr als 80 Menschen ihr Leben verloren haben und zahlreiche Verletzte zu beklagen sind. Nach ersten Meldungen raste eine männliche Person mit einem LKW über die an diesem Abend sehr volle Uferpromenade. Die Amokfahrt konnte erst nach rund 2000 Metern durch die Polizei gestoppt werden. Der Amokfahrer wurde erschossen.

Der Täter ist der Polizei kein Unbekannter. In der Vergangenheit viel der Mann durch Delikte im Kleinkriminellenbereich auf. Politisch soll der Täter bisher nicht weiter aufgefallen sein. Ob die Amokfahrt einen terroristischen Hintergrund hat, werden die weiteren Ermittlungen klären müssen.
Frankreich hat nach dem Anschlag den Ausnahmezustand, der eigentlich aufgehoben werden sollte, für weitere drei Monate verlängert.





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