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Europcar stockt die Flotte auf und organisiert Fahrgemeinschaften

Die Einstellung des Flugverkehrs auf deutschen und vielen europäischen Flughäfen durch die Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull hat den Flugverkehr in Europa weitestgehend zum Erliegen gebracht. Viele Flugreisende weichen auf alternative Verkehrsmittel wie Mietwagen aus. Europcar verzeichnet eine deutlich gestiegene Nachfrage, stockt die Flotte auf und hält seine Kunden mit kreativen Lösungen mobil.

Zu Beginn des internationalen Verkehrschaos am Freitag und Samstag der vergangenen Woche hat sich die Nachfrage nach Mietwagen vor allem auf die Flughäfen konzentriert. Mittlerweile sind diese weitestgehend verwaist und der Bedarf fokussiert sich auf Bahnhöfe und größere Städte. Durch sein dichtes Stationsnetz kann Europcar diese Nachfrage dank kurzfristiger Überführungen aus weniger ausgelasteten Regionen gut bedienen. Zudem hat das Unternehmen seit den ersten Flugstreichungen am Donnerstag zusätzlich 2.000 Fahrzeuge neu in die Flotte integriert und so die Kapazität erhöht. Trotz einer Auslastung der Flotte von fast 100 Prozent kann Europcar so auch noch kurzfristig Kundenwünsche nach Mobilität bedienen.

An besonders stark frequentierten Standorten hat Europcar außerdem seine Öffnungszeiten flexibilisiert. An den Bahnhöfen beispielsweise sind die Mitarbeiter des Autovermieters so lange im Einsatz, bis keine Züge mehr fahren und alle Kunden mit einem Mietwagen versorgt sind. Kreativität bewies auch das Europcar Personal an den internationalen Drehkreuz-Flughäfen wie Frankfurt. Da hier viele internationale Reisende mit Zielen im europäischen Ausland fest saßen, organisierten die Mitarbeiter kurzerhand Fahrgemeinschaften von Kunden, die weite Strecken zurücklegen mussten und ähnliche Ziele hatten.

www.europcar.de





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