Business-Travel.de - die Seite für Geschäftsreisende, Manager und Führungskräfte

EU und USA wollen Luftfahrtabkommen erweitern

Die Lufthansa und andere europäische Airlines sollen künftig erstmals auch Verbindungen innerhalb der Vereinigten Staaten anbieten
können. Das sehen Pläne für ein erweitertes Luftfahrtabkommen („Open Skies“)
vor, für das die EU und die USA am Donnerstag im slowenischen Brdo die Verhandlungen aufnahmen. Zudem sollen europäische Investoren künftig leichter in den US-Luftfahrtmarkt investieren können.

Nach dem Ende März in Kraft getretenen ersten Teil des Abkommens können Luftfahrtgesellschaften von allen europäischen Flughäfen aus sämtliche Ziele
in den USA ansteuern. Die Lufthansa und ihre europäischen Konkurrenten können
bisher aber keine Strecken zwischen zwei US-Flughäfen anbieten. Zudem will die
EU erreichen, dass europäische Investoren künftig mehr als nur 50 Prozent des
Kapitals einer US-Gesellschaft erwerben können und mehr als 25 Prozent der
Stimmrechte.



Der Sonderbeauftragte von US-Präsident George W. Bush, Boydon Gray, warnte
am Donnerstag allerdings vor übereilten Erwartungen. Die neuen Regeln würden
eher bis 2020 in Kraft treten als bis 2010, sagte er in Brdo.

lob/oel





Bisher keine Kommentare

Einen Kommentar schreiben



  • Business-Travel.de

    ist ein Dienst von:

    Michael Seipelt

    Heinrich-Könn-Str. 98

    40625 Düsseldorf

    © 1999 – 2019, Alle Rechte vorbehalten!

     

    Bußgeldkatalog

    Führerscheinklassen

    Linux

    Kfz-Steuer

    ICTP

    eturbonews

    Kfz Versicherungsvergleich

    eTN