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Erstklassige Tagungsküche im Dolce Munich Unterschleissheim

Es sind nicht nur das bequeme Bett und die perfekt ausgestattete Umgebung, die eine Tagungs-Infrastruktur auszeichnen. Es kommt auch auf die Bewirtung an. Ausgewogene Nahrung für beanspruchte Köpfe – thoughtful foods for thoughtful minds, das ist das Konzept des Dolce Munich Unterschleissheim. Wie in allen Dolce-Hotels weltweit steht Gutes für den Körper an erster Stelle, Gutes aus der Natur und Gutes aus der Umgebung. Nahrungsmittel, die authentisch sind, frisch und voller Nährstoffe.



Die beiden Köche des Hauses in Unterschleissheim sind Experten in Sachen Gutes für die grauen Zellen. Und: Karsten Luther und Mario Busch wissen, was Tagungsgästen schmeckt: „Bodenständige, ehrliche Küche mit guten Zutaten aus der Region.“ Nach der Eröffnung des Vier-Sterne-Deluxe Hotels haben die beiden probiert und geforscht und den richtigen Mix gefunden: Keine langwierigen 7-Gang-Prozeduren am Ende eines langen Arbeitstages, keine ausgelaugten Buffet-Sünden zum Lunch. Stattdessen: Schmackhafter Steinbeißer mit Pesto-Kruste, zartes Roastbeef, Thai-Curry mit Hühnchen. Dazu Romanesco-Röschen mit Pinienkernen, Blumenkohl mit Mandeln, Nudeln, Reis. Das sind nur die Hauptspeisen eines ganz alltäglichen Business-Buffets im Restaurant Viktualien. Zusätzlich: allerlei Fingerfood, darunter Ziegenkäse mit hausgemachter Radicchio-Marmelade, Putenbrust-Röllchen und Antipasti. Kartoffelsuppe mit Majoran. Ein ausgiebiges Salat-Buffet mit Beigaben. Und zum guten Schluss: Nachspeisen. Obstsalat, Amarettini-Creme, Schoko-Kirsch-Törtchen und Kaiserschmarrn. Angerichtet mit Liebe zum Detail und viel handwerklichem Verständnis.

„Wir haben über die Zeit herausgefunden, was am besten ankommt“, sagt Karsten Luther, der in dem Vier-Sterne-Superior-Hotel vor den Toren Münchens für die A-la-carte-Bewirtung zuständig ist. Unter der Woche ist das vor allem ein gutes Steak oder ein zartes Rinderfilet. Tagungsgäste sind eben überwiegend Männer. Auch frischer Fisch und ein krosser Schweinebraten mit Knödeln erfreuen sich großer Beliebtheit, wenn das Tagwerk verrichtet ist. „Hausmannskost in modernem Gewand schmeckt unseren Gästen am besten“, sagt der 31-jährige Koch aus Ruhla, der schon zur Premierenmannschaft des Dolce gehörte.

Bei den Tagungsgästen ist vor allem Abwechslung gefragt. „Wenn Buffets für große Veranstaltungen bestellt werden, heißt es oft: Von allem ein bisschen. Das ist auch richtig, denn die Geschmäcker sind verschieden“, sagt Mario Busch, 29, der sich um dieTagungs-Gastronomie kümmert. Also gibt es: Verschiedene Sorten Fleisch, Fisch, drei verschiedene Beilagen, drei Gemüse. Suppen, Salate, Desserts in Variationen. „So findet jeder etwas, das ihm schmeckt“. Bei Großveranstaltungen im Hotel oder dem angrenzenden Ballhaus-Forum bündeln die Köche die Kräfte – ein Buffet für 1500 Gäste war bislang ihr größter Streich.

Regionale Schmankerl bekommen die Gäste gern aufgetischt, sagen die Köche. Nicht wirklich beliebt sind hingegen Innereien. Außerdem müssen die Küchenchefs beachten, dass sehr viele internationale Gäste sich an Buffet und Karte bedienen. „Da kann zu viel Schweinefleisch zum Beispiel kritisch sein – und auch auf andere Gepflogenheiten müssen wir natürlich Rücksicht nehmen“.

Die Zutaten kaufen die Spezialisten vorwiegen in der Region ein: „Wir arbeiten mit zahlreichen Betrieben in der Umgebung zusammen“, sagt Luther. Fische bevorzugen sie aus den nahegelegenen Teichen, Flüssen und Seen, Fleisch von Tieren die Zeit haben, in Ruhe zu wachsen. „Uns geht es darum, ehrliche Küche anzubieten“, sagt Busch. „Bei uns kommen keine Geschmacksverstärker in die Gerichte, die Soßen bestehen nicht aus Flocken“. Stattdessen werden Fonds selbst angesetzt, Brühen von Hand gekocht und alles mit feinem Gespür mit frischen Kräutern und Gewürzen abgeschmeckt. „Das Küchenteam ist mit 23 Leuten so groß, dass wir diesem Anspruch gerecht werden können“:

Alle zwei Monate schreibt Luther eine neue Speisekarte, „denn das ist etwa die Zeitspanne eines saisonalen Produkts“, sagt er. Zusätzlich zu dieser Karte gibt es eine im 14-tägigen Rhythmus wechselnde Wochenmenü sowie einzelne Sonderaktionen. Ein Menü zum Valentinstag etwa oder australische Wochen. Und: Das Barbecue. Im Sommer, bei schönem Wetter. Draußen, im Biergarten. Mit gutem Fleisch, schmackhaften Beilagen – und etwas Glück einem abwechslungsreichen Fußballspiel auf einer Großleinwand.





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