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Emirates lässt im Streit um Berlin-Landerechte nicht locker

Die Fluggesellschaft Emirates bemüht sich weiterhin darum, eine Nonstopp-Verbindung zwischen Dubai und Berlin einrichten zu dürfen, berichtet die „Berliner Zeitung“. Wie ein Sprecher von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sagte, hat es während der Internationalen Tourismusbörse in Berlin weitere Gespräche über Landerechte gegeben. „Wir führen einen positiven Dialog und sind optimistisch, dass wir am
Ende gewinnen werden“, sagte Andrew Parker, Senior Vize-Präsident von Emirates, der Zeitung.

Derzeit steuert die Airline 49 Mal in der Woche deutsche Flughäfen an. Außer nach Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München will sie auch von Dubai nach Stuttgart und Berlin fliegen, bekräftigte Parker. „Berlin ist für uns ein besonders wichtiges Ziel.“ Die Stadt habe in Arabien einen guten Ruf als Einkaufsmetropole und Gesundheitsstadt.

„Es wird nicht ausgeschlossen, dass Emirates mittel- oder langfristig nach Berlin fliegen kann“, sagte Tiefensee Sprecher Ingo Strater. Allerdings pflichtete der Bund im Grundsatz der Lufthansa bei, die sich gegen zusätzliche Landerechte ausspricht. „Das Ministerium ist in dieser Frage nach wie vor zurückhaltend, da bei der Gestaltung des bilateralen Verkehrsrechtsrahmens die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt werden müssen“, erläuterte Strater.

ddp/mar





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