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Einschränkung in der Mobilität durch Flugangst kostet Führungskräften mittel- bis langfristig den Job

Bekannt ist nach einer Untersuchung von Allensbach aus dem Jahr 2003, dass etwa 1/3 aller Fluggäste unter Angst vor dem Fliegen leiden, dieses betrifft Unbehagen bis hin zu massiven Angst- und Panikattacken und dem Wunsch des Betroffenen, das Flugzeug zu meiden.

Für Fach- und Führungskräfte, welche überproportional häufig mobil sein müssen, kann Flugangst, auf Dauer gesehen, den Job kosten, weil Aufträge möglicherweise nicht zustandekommen. Gerade in aktuellen Zeiten der wirtschaftlichen Rezession ist es wichtig, eigene Ressourcen hinsichtlich einer möglichen Leistungsbereitschaft aufrecht zu erhalten bzw. zu verbessern.

Dabei ist zu kurz gegriffen, lediglich das Fliegen wieder in den Griff zu bekommen.
Ängste können dazu beitragen, bestimmte angstauslösende Situationen zu meiden, mit dem Gefühl des Kontrollverlustes. Hinzu kommt, dass Fach- und Führungskräfte es oftmals gewohnt sind, Prozesse selbst kontrollieren zu wollen.

Eine systemische Analyse, die genau das Stress- und Angstpotential des Betroffenen erfasst und die Bereitschaft, aktiv an der Angst arbeiten zu wollen, sowie Reflektions- und Veränderungsbereitschaft mitzubringen, sind bereits gute Voraussetzungen für einen möglichen Coachingerfolg.

Das Institut Eisenberg kennt aufgrund langjähriger Erfahrungen in der Begleitung von Managern deren spezifischen Probleme und begleitet diese seit 2003 individuell und effizient bei dem Wunsch nach persönlichen Veränderungsprozessen.

In der 3. KW von 12.01 bis 15.01.2009 bietet das Institut eine kostenfreie telefonische Beratung, speziell für Fach- und Führungskräfte an.
Hotline: 05693-915540 und 0170-3181406.

www.flugseminare.de





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