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Down under, aber keineswegs exotisch

Die Wurzeln der australischen Messen reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Messen entwickelten sich mit der Besiedlung des Kontinents durch Europäer. Veranstaltet wurden die ersten australischen Messen von Royal Agricultural Societies. Sie entstanden über den Kontinent verteilt in den Ballungsräumen zur Förderung der regionalen Landwirtschaft. Für ihre Messen betrieben sie die sogenannten Royal Showgrounds. Das Land pachteten sie vom jeweiligen Bundesstaat. Diese Struktur hat bis in die heutige Zeit Bestand, z. B. in Sydney, Adelaide, Melbourne oder Brisbane.

Die im 19. Jahrhundert gegründeten Messen waren zunächst landwirtschaftliche Produktschauen, kurz darauf folgten Messen für die Viehzucht. Auch heute handelt es sich bei den von den Agricultural Societies veranstalteten Messen um Veranstaltungen mit landwirtschaftlichem Bezug. Auf den von ihnen betriebenen Geländen werden von Gastveranstaltern weitere Messen organisiert, in der Regel sind es konsumentennahe Themen und Verbrauchermessen. Die Showgrounds werden gern – manche auch in erster Linie – für Konzerte, Shows oder Sportveranstaltungen genutzt.

Der Umbruch der australischen Messewirtschaft zur heutigen modernen Messe-, Tagungs- und Veranstaltungswirtschaft begann in den 1980er Jahren mit dem Bau des Sydney Convention and Exhibition Centre Darling Harbour. Weitere Städte folgten schon bald mit dem Bau eigener Convention and Exhibition Centre.

Quelle: www.auma.de





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