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Direkt – Flug nach Peking, Shanghai und Vancouver.

Ferienflieger baut Langstreckennetz aus: Im Sommer 2004 nonstop nach Peking, Shanghai und Vancouver
Erstmals in ihrer fast 50jährigen Firmengeschichte bietet die LTU Fluggesellschaft ab April 2004 je eine wöchentliche Linienverbindung von Düsseldorf nach Peking und Shanghai. Damit baut die vertrauenswürdigste Ferienfluggesellschaft Deutschlands* ihre Nonstop-Verbindungen nach China auf drei wöchentliche Frequenzen aus. Denn bereits ab dem 30. September 2003 steuert der Ferienflieger erneut die chinesische Metropole Chongqing im wöchentlichen Rhythmus an. Darüber hinaus plant LTU für den kommenden Sommer ebenfalls einen Ausbau ihrer Kanada-Dienste. Neben Toronto an der Ost-Küste sollen die rot-weißen Flieger ab April 2004 auch Richtung Vancouver starten.

Möglich gemacht wird die Aufnahme dieser neuen und sehr interessanten Verbindungen durch die gestiegene Planungssicherheit für 2004 im Vergleich zum laufenden Jahr. „Wir waren in der Lage mehr Plätze an unsere Reiseveranstalterpartner zu verchartern als in 2003. Darüber hinaus zahlt sich die im Businessplan fixierte und planmäßig durchgeführte Sitzplatzreduzierung durch die Umwandlung unseres Flugzeugparks in eine reine Airbusflotte vor allem auch in Form einer höheren Auslastung mit durchschnittlich 87 Prozent aus“, erklärt LTU Geschäftsführer Jürgen Marbach. Die letzten drei Maschinen vom Typ Boeing 757 werden LTU planmäßig bis Ende Februar 2004 verlassen. Damit verfügt der Düsseldorfer Ferienflieger dann über 24 Flugzeuge und so als einziger über eine marktgerechte Sitzplatzkapazität im deutschen Ferienfluggeschäft.

Außerdem profitiert LTU im kommenden Jahr noch mehr von der engen und sehr konstruktiven Zusammenarbeit mit ihrem Gesellschafter Rewe. „Sie versetzt uns in die positive Situation, beispielsweise den Dollar besser abzusichern – sprich uns von Risiken, die durch einen schwachen Euro hervorgerufen werden können, weitgehend freizuhalten“, erklärt Jürgen Marbach.
„Auch in diesem Jahr werden wir das Ziel unseres durch Brüssel geprüften und dort hinterlegten Businessplans erreichen und unsere Verluste nochmals um 50 Prozent verringern. Nachdem im vergangenen Jahr unsere Verluste im Vergleich zum Vorjahr bereits um 70 Prozent reduziert werden konnten, sind damit alle Voraussetzungen geschaffen, im Jahr 2004 wie geplant wieder Schwarze Zahlen zu schreiben“, so Jürgen Marbach.
*Reader’s Digest: Most trusted Brands 2003 Quelle: LTU





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