Business-Travel.de - die Seite für Geschäftsreisende, Manager und Führungskräfte

Die USA lockt auch deutsche Unternehmer

Eine Firmengründung in den USA? Das überlasse ich lieber großen Unternehmen. So mag noch manch ein Mittelständler denken. Dabei ist so eine Firmengründung in den Vereinigten Staaten nicht alleine für riesige Konzerne sinnvoll: Sie lässt sich viel einfacher realisieren, als die meisten denken, bringt das Unternehmen ganz nah an einen wichtigen Absatzmarkt und kann überdies viele Aktivitäten rund um die Unternehmensgründung erheblich vereinfachen.

Warum eine Firmengründung in den USA?
Die USA gehören für viele Unternehmer zu den Offshore – Märkten, also zu den Märkten mit besonders günstigen Konditionen für Unternehmen: Die Unternehmensgründung ist relativ einfach, die wichtigsten zu besetzenden Positionen im Unternehmen können mitunter von einer einzigen Person besetzt werden, der Staat verlangt nicht allzu viele Steuern. Deshalb eignet sich eine Firmengründung in den USA nicht allein bei Plänen, in den US-amerikanischen Markt einzutauchen. Mit einer so genannten Apostille (einem Zertifikat) ausgestattet, kann Ihr US-amerikanisches Unternehmen auch in Europa tätig werden. Zudem können Sie als Besitzer einer Offshore Incorporation (Incorporation = US-amerikanisch: Unternehmen) beispielsweise in Florida weitgehend anonym bleiben, sodass auch nach Insolvenz in Deutschland ein Neuanfang auf legaler und gesunder Basis vereinfacht wird. Und Sie müssen für die Gründung einer US Corporation in manch einem Bundesland der USA keinerlei Stammkapital nachweisen, sind zudem praktisch nicht persönlich haftbar zu machen, wenn es um Außenstände Ihres Unternehmens geht. Noch mehr Vorteile? Sie können die Corporation kapitalisieren, Aktien also in Geld umwandeln. Und Sie können die Firma irgendwann an Ihre Erben weitergeben, ohne dass dafür Erbschaftssteuer entrichtet werden muss.

Was genau ist eine US Corporation?
Sie ist die häufigste Unternehmensform, die für eine Unternehmensgründung in den USA genutzt wird, und sie hat einen guten Ruf. Eine US Corporation ist die US-amerikanische Variante einer Aktiengesellschaft. Während die Gründung einer deutschen Aktiengesellschaft allerdings mit zahlreichen Auflagen verbunden ist, gestaltet sich die Gründung einer Corporation relativ einfach und kann von jeder natürlichen oder rechtlichen Person vollzogen werden. Die Geschäftsführung einer US Corporation besteht aus dem so genannten „Board of Directors“ (Aufsichtsrat) und den „Officers“ (Vorstand); ein- und dieselbe Person kann beispielsweise in Florida Director und Officer einer US-Corporation sein. Als offizielles Startkapital für die Firmengründung reichen oftmals bereits $100 aus. Als Alternative für eine Firmengründung in den USA existiert die so genannte Limited Liability Company (LLC), die mehr Ähnlichkeiten mit der deutschen GmbH aufweist.

Wie funktioniert eine Firmengründung in den USA?

Meist unterstützen Agenturen die Firmengründer. In jedem Fall benötigen Sie einen so genannten Registered Agent als Kontaktperson für den US-amerikanischen Staat, wenn Sie eine Corporation gründen möchten. Er muss in dem US-amerikanischen Bundesland anwesend sein, das Sie sich für Ihre Firmengründung ausgesucht haben. Solch ein Registered Agent wird Ihnen von seriösen Agenturen für die Firmengründung im Offshore – Markt USA gern gestellt. Ebenso gestellt wird eine offizielle Postadresse in den USA für Ihre Korrespondenz, die von der Gründungsagentur gern auch an Ihre Heimatadresse weitergeleitet wird. Selbst eine direkte telefonische Erreichbarkeit unter US-amerikanischer Rufnummer ist möglich, obwohl Sie selbst in Europa sitzen. Erkundigen Sie sich doch einmal unverbindlich bei einer kompetenten Agentur wie www.us-corporation.org, welche Vorteile auch Sie bei einer Firmengründung in den USA erwarten könnten.





Bisher keine Kommentare

Einen Kommentar schreiben



  • Business-Travel.de

    ist ein Dienst von:

    Michael Seipelt

    Heinrich-Könn-Str. 98

    40625 Düsseldorf

    © 1999 – 2019, Alle Rechte vorbehalten!

     

    Bußgeldkatalog

    Führerscheinklassen

    Linux

    Kfz-Steuer

    ICTP

    eturbonews

    Kfz Versicherungsvergleich

    eTN