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Die Hotelgruppe sichert sich Marktanteile in den aufstrebendsten Tourismus-Destinationen des Orients

Mit der Investition in zahlreiche exklusive Hotelanlagen von Abu Dhabi bis Damaskus baut die internationale Hotelgruppe Starwood Hotels & Resorts seine Präsenz im Nahen Osten weiter aus: Die erstklassigen Häuser von Starwood-Töchtern wie Sheraton, Four Points und der erst kürzlich übernommenen Gruppe Le Méridien überzeugen sowohl Geschäfts- als auch Urlaubsreisende mit höchstem Standard und dem orientalischen Zauber der kulturreichen Region.
Derzeit ist der Nahe Osten eine der am stärksten wachsenden Tourismus-Regionen weltweit: Der „HotelBenchmark“-Erhebung von Deloitte zufolge, sind die Länder zwischen dem Kultur-Wunderland Jordanien, dem mystischen Syrien und dem südarabischen Oman im Jahr 2005 mit einer beeindruckenden 21-prozentigen Zuwachsrate an verfügbaren Hotelbetten und einer mittleren Auslastung von 71 Prozent zum zweiten Mal in Folge auf Platz eins der Tourismus-Regionen mit der besten Performance weltweit gelandet.

So weisen laut WTO, der World Tourism Organisation, aktuelle Trends den Tourismus als einen der dynamischsten Wirtschaftssektoren des Morgenlandes aus: Bis zum Jahr 2020 werden sich bis zu 68,5 Millionen Besucher auf den Weg in den Nahen Osten gemacht haben – der Libanon, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate sollen dabei den größten Boom der Touristik-Branche erleben. Mit einer Welle von Hotel-Neueröffnungen und dem Bau zahlreicher neuer Flughäfen wappnet sich die Region für den erwarteten Besucherstrom. Besonders die heimischen Fluglinien Emirates Airlines, Etihad Airways, Qatar Airways und Gulf Air verzeichnen in der Golf-Region einen jährlichen Anstieg der Passagierzahlen von zehn Prozent.

Mit der Übernahme der renommierten Hotelkette Le Méridien durch Starwood Hotels & Resorts im letzten Jahr ist ein Partner mit starker Präsenz im Nahen Osten in die Starwood-Familie eingetreten: Le Méridien ist in dieser Region bereits mit 23 Häusern in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien, Kuwait, Libanon, Saudi Arabien und in Syrien vertreten. Sheraton ist mit 19 Häusern desweiteren in Bahrain, Oman, Katar, Jemen und Pakistan präsent. Hinzu kommen vier Four Points by Sheraton in Kuwait, dem Jemen und den Arabischen Emiraten, ein Hotel der Luxury Collection in Kuwait und ein Westin in Saudi Arabien.

Insgesamt verfügt Starwood im Nahen Osten nun über 48 Hotels und Resorts. Zehn weitere Häuser sollen demnächst dazu kommen. So eröffnet schon im August 2006 das Sheraton Aleppo in Syrien und ab 2007 das Le Méridien Karachi in Pakistan. 2007 soll der Bau des Le Méridien Towers Makkah in Saudi Arabien abgeschlossen sein. Damit erweitert Starwood sein internationales Portfolio und reagiert auf den Wachstums-Trend im Nahen Osten.

Mit Starwoods Ausweitung in der Golfregion vergrößert sich auch für Starwood-Gäste das weltweite Angebot an Reisedestinationen um zahlreiche attraktive Ferienziele. Alleine in Dubai stehen den Reisenden zusammen mit den neuen Hotels von Le Méridien jetzt insgesamt 13 Starwood-Hotels zur Auswahl, darunter das Sheraton Jumeirah Beach Resort & Towers, das Sheraton Dubai Creek und das Le Royal Méridien Beach Resort & Spa. Die Luxus-Destination am Persischen Golf konnte im Dezember 2005 sogar mit einer Zimmer-Auslastung von 91,5 Prozent und dem höchsten Ertrag pro verfügbarem Zimmer glänzen. Starwood sichert sich mit acht Marken weltweit seine Position als führendes Lifestyle-, Hotel- und Freizeitunternehmen – weitere Investitionen auf dem US-amerikanischen, lateinamerikanischen und asiatisch-pazifischen Markt sollen dies untermauern.





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