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Deutsche Firmen beim Zentralasien-Engagement gut betreut

Der zunehmenden Bedeutung des zentralasiatischen Wirtschaftsraumes trägt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt mit einem neuen Delegiertenbüro in Almaty, Kasachstan, Rechnung.

Das Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien, das am gestrigen Dienstag eröffnet wurde, ist für Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan zuständig.

Hauptaufgabe ist die Begleitung und Betreuung wirtschaftlicher Aktivitäten deutscher Unternehmen in diesen fünf zentralasiatischen Ländern sowie die Unterstützung lokaler Firmen bei wirtschaftlichen Kontakten nach Deutschland.

Leiter des Delegiertenbüros ist Jörg Hetsch. Hetsch war bis März 2008 Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) in Moskau und hatte vor seiner Tätigkeit in der Russischen Föderation von 1998 bis 2004 die Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft in Usbekistan geleitet.

Galya Shunusalijewa, seit 1994 Repräsentantin der Deutschen Wirtschaft in Kasachstan, wird als stellvertretende Delegierte der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien weiter für die Betreuung Kasachstans zuständig sein.

www.dihk.de





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