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Deutsche Bahn will Warteschlangen in Verkaufsstellen verkürzen

Die Deutsche Bahn will gegen die langen
Warteschlangen vor den Schaltern in ihren Verkaufsstellen vorgehen.
In über 30 Reisezentren sollen dazu sogenannte Aufrufsysteme
eingeführt werden, wie der Konzern am Montag in Berlin mitteilte. Die
Kunden ziehen dort – ähnlich wie in Behörden – künftig eine Nummer
und werden über große Bildschirme darüber informiert, welcher
Schalter für sie frei ist. So sollen die Kunden die Zwischenzeit für
kleinere Einkäufe nutzen können.

Darüber hinaus will die Deutsche Bahn in 40 Reisezentren
sogenannte Sofortfahrer-Schalter einführen. Die speziell
gekennzeichneten Schalter seien für jene Reisenden gedacht, die es
besonders eilig haben und ohne Reservierung und Preisberatung so
schnell wie möglich in den nächsten Zug einsteigen möchten.

Darüber hinaus gebe es ab sofort in vielen Verkaufsstellen eine
Beratung mit Termin, hieß es. Dieser biete sich vor allem für
Reisende mit hohem Beratungsbedarf an, etwa bei Gruppenreisen oder
der Urlaubsreise mit dem Autozug. Einen Beratungstermin könnten
Kunden persönlich oder durch eine in den Reisezentren erhältliche
Postkarte vereinbaren.

ddp.djn/rab/nas





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