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Der aktuelle Preisanstieg bei den Kraftstoffpreisen ist laut ADAC nicht zu rechtfertigen

Der ADAC verurteilt die aktuelle Preisrunde der Mineralölwirtschaft aufs schärfste. Obwohl der Ölpreis unter 100 Dollar gesunken ist, kletterte der Preis für Superbenzin laut Automobilclub heute auf einen bundesweiten Durchschnittspreis von 1,48 Euro, in einigen Regionen sogar auf über 1,50 Euro. Für einen Liter Diesel sind derzeit 1,38 Euro fällig. „Diese Preispolitik ist nicht mehr nachvollziehbar. Man bekommt den Eindruck, dass die vielen Pendler und Wochenendreisenden für zusätzliche Gewinne der Konzerne herhalten müssen“, kritisiert ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker die heutige Preisrunde.

Nach aktuellen ADAC-Berechnungen unter Berücksichtigung der Dollarentwicklung der letzten Wochen müsste Kraftstoff derzeit um rund drei Cent günstiger sein. „Millionen Menschen verstehen die Welt nicht mehr. Sie haben kein Verständnis dafür, dass sinkende Ölpreise nicht so schnell an die Autofahrer weitergegeben werden wie steigende“, so Becker. Aufgrund der regional mitunter hohen Schwankungen, rät der ADAC, die Preise an den Stationen sehr genau zu vergleichen und gezielt die günstigste Tankstelle anzufahren.

Weitere Informationen unter www.adac/tanken





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