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Demonstrationen in Lissabon und Athen

In Lissabon sind am vergangenen Wochenende mehr als 100000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Sparpläne der Regierung zu demonstrieren. Während es in der portugiesischen Hauptstadt überwiegend friedlich ablief, haben in Athen und anderen griechischen Städten Demonstranten ihrem Ärger über die Maßnahmen ihrer Regierung mit zum Teil heftigen Ausschreitungen Luft gemacht. Geschäftsreisende, die in den nächsten Tagen in europäischen Hauptstädten unterwegs sind, sollten besondere Vorsicht walten lassen. In Griechenland ist die Situation so dermaßen verfahren, das hier auch zukünftig mit Krawallen in den Innenstädten zu rechnen ist. Zumindest in Griechenland kann man von sicheren Innenstädten zurzeit nicht reden. Zu groß sind die Opfer, die den Menschen abverlangt werden. Und so darf es auch keinen wundern, wenn Demonstrationen in Gewalt ausarten. Dabei besteht durchaus die Möglichkeit, dass unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden. Neben Portugal und Griechenland kommt es auch in spanischen Städten in letzter Zeit zu Demonstrationen, die das Potenzial haben, in gewalttätige Auseinandersetzungen zu eskalieren. Reisende sollten grundsätzlich um die Orte einen großen Bogen machen, die dazu geeignet sind, Schauplatz von Demonstrationen mit Konfliktpotenzial zu werden.





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