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Das richtige Vergütungsmodell für Mitarbeiter im Auslandseinsatz

Die Tätigkeit von Vergütungsspezialisten für so genannte Assignees im Auslandseinsatz ist sehr komplex und berücksichtigt variierende Rahmenbedingungen in unterschiedlichen Entsendungsländern, kann der Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE) e.V. berichten. Je nach Anzahl der Gehaltsabrechnungen, der Drittparteienzahlungen und der Debitoren, die betroffen sind, kann diese ein sehr aufwändiger Prozess sein.

Zudem sind Kenntnisse zu landespezifischen Steuergesetzen unabdingbar. In Brasilien zum Beispiel ist ein 13. Monatsgehalt als Weihnachtsgeld für alle Mitarbeiter vorgeschrieben ebenso wie eine jährliche Inflationsanpassung. Entsprechend muss ein Vergütungsspezialist länderspezifische Kenntnisse besitzen und mit Bezug auf Steueränderungen und Beschäftigungsentwicklung in den Ländern, in welche seine Mitarbeiter entsandt werden, auf dem neuesten Stand bleiben.
Vergütungsmodelle im Überblick

Die folgenden Vergütungsmodelle werden immer häufiger bei Auslandseinsätzen von Mitarbeitern angewandt:

Home-based Payroll
Das häufigste Gehaltsmodell für entsandte Mitarbeiter ist die Home-Base-Vergütung, bei welcher der Mitarbeiter unter die Gehaltsabrechnung seines Heimatlandes fällt. Etwa zwei Drittel der Schweizer Kunden von Crown World Mobility nutzen diesen Ansatz bei ihren langfristigen Entsendungen.
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