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Das mobile Google-Betriebssystem ist bevorzugt Ziel von Cyberkriminellen

Android ist mittlerweile
erstes Ziel der mobilen Schadprogramme,
noch vor den
plattformübergreifenden Java-
Editionen. Allein im September
stieg die Anzahl an neuer
Android-Malware um 30% an,
teilt die Redaktion der CeBit mit.
Weiter wurde festgestellt, daß
schädliche mobile Apps darauf
ausgerichtet sind, Diebstahl
persönlicher Daten vorzunehmen.

34% der identifizierten
Android-Schadprogramme haben
das Ziel, Daten des Nutzers
zu stehlen. Ein alarmierender
Trend, wenn man bedenkt, daß
derartig verseuchte Apps bereits
im offiziellen Android Market
aufgetaucht sind.

Ein Beispiel hierfür ist Trojan-
Spy.AndroidOS.Antammi.b. Der
Trojaner tarnt sich als App zum
Herunterladen von Klingeltönen.
Das Programm hat es auf russische
Anwender abgesehen,
die es gewohnt sind, Textnachrichten
an Bezahldienste zu
schicken, um z.B. Klingeltöne
oder Musikstücke zu beziehen.
Während dieser legitimen Transaktion
finden im Hintergrund
illegale Aktionen statt. Wie bei
traditioneller Desktop-Malware
hat es Antammi.b auf alle
möglichen Daten abgesehen:
Kontaktdaten, Textnachrichten,
GPS-Koordinaten sowie Fotos.
Die Aufzeichnung der Aktivitäten
wird verdeckt an die Cyberkriminellen
per e-mail versendet,
die die gestohlenen Daten auf
einem Server speichern.

Man hat sich offenbar auf Android
konzentriert, weil er im
mobilen Bereich Marktführer
ist. Überdies ist die Software
fl exibel, offen und unzureichend
kontrolliert.

Quelle: www.nfh-online.de





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