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Das ist „My Place“ zum Schlafen

Seit kurzem steht an der Nišava ein neues Vier-Sterne-Hotel, dessen flussseitige Zimmer einen unverbauten Blick auf die mächtige Türkenfestung am gegenüberliegenden Ufer haben – das Hotel „My Place“ Niš. Der modern gehaltene Neubau mit seiner klaren Glas-Metall-Front verfügt über 30 Gästezimmer, Studios und Suiten zu Übernachtungspreisen ab 66 Euro im Einzelzimmer bis 130 Euro für Zwei in der Suite, jeweils inklusive Frühstück. Buchungen und Informationen sind möglich über die auch in englischer Sprache verfügbare Website www.hotelmyplace.com sowie Telefon 00381/18/525111 oder E-Mail office@hotelmyplace.com

Das zeitgemäß eingerichtete Haus am Kai „29. Dezember“ bietet für das leibliche Wohl seiner Gäste im Lobby Restaurant von 12.00 Uhr bis Mitternacht eine breite Auswahl an kalten und warmen Gerichten der internationalen wie regionalen Küche, dazu Meeresfrüchte und Drinks aus aller Welt und Serbien. Zudem können hier – bei einer Sitzplatzkapazität von bis zu 40 Personen – auch kleinere Seminare und Präsentationen gehalten werden.
Das Panorama-Restaurant im fünften Stock bietet Platz für bis zu 30 Gäste zuzüglich einer Terrasse mit 150 Quadratmetern Fläche, die einen beeindruckenden Blick über Fluss und Festung bietet. Geöffnet von 06.00 Uhr morgens bis Mitternacht ist es das etwas andere Restaurant, das auch für Cocktail-Partys, Bankette, kleinere Tagungen und Konferenzen reserviert werden kann.
Für Annehmlichkeiten sorgen zudem Sauna und Fitnessraum, Massage-Angebote und ein Frisör.
Noch ist die Website www.hotelmyplace.com im Aufbau begriffen, doch lassen die Zimmeransichten bereits einen ersten Eindruck zu (gehobene Ausstattung – unter anderem etwa Flachbildschirme und Selbstwahltelefon). Auch sind derzeit aktuelle Packages noch nicht online einsehbar.
Für Ausflüge in die Stadt oder die Region Südserbien eignet sich das Hotel in jedem Fall. In einigen Fußminuten sind die Fußgängerzone in der Obrenovićeva Straße ebenso erreicht wie der König Milan Platz. Auf der gegenüberliegenden Flussseite der Nišava locken nicht nur die Festung von Niš, die 1719 bis 1723 von den Türken an der Stelle errichtet wurde, wo der römische, byzantinische und mittelalterliche Stadtkern einst stand, sondern auch der Banoniva Palast.





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