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Corporate Trust präsentiert gemeinsame Studie mit dem Handelsblatt

Ein Drittel der Mittelständler in Deutschland ist in sicherheitskritischen Ländern oder Krisenregionen präsent, doch nur 15 Prozent haben entsprechende Standards für die Reisesicherheit von Management und Mitarbeitern definiert.

Das ist eines der Ergebnisse des „Gefahrenbarometers“, einer Studie von Corporate Trust in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt, für die 5.154 Unternehmen befragt wurden.

Korruption, Industriespionage und organisierte Kriminalität gelten als die größten Risiken im Ausland.

Zwei Drittel aller Unternehmen sehen Korruption als Problem an. Dennoch führen nur 21 Prozent einen intensiven Background-Check beim Geschäftspartner durch. Über ein professionelles Krisenmanagement verfügen nur 18 Prozent aller befragten Unternehmen, über einen Krisenplan für verschiedene Bedrohungsszenarien nur 27%.

Das weltweite Risiko durch Kriminalität, Terrorismus, Pandemien, Natur- oder Umweltkatastrophen wird laut der Befragung steigen. Mittelstandler bewerten den zukünftigen Anstieg bei den allgemeinen Sicherheitsrisiken im Ausland höher als in Deutschland.

Das Investitionen in das Sicherheitsverhalten der Mitarbeiter den größten Schutz bieten, haben viele Mittelständler erkannt. Mehr als die Hälfte der Unternehmen will ihr Personal künftig besser sensibilisieren.

Mehr über Sicherheitsrisiken für den deutschen Mittelstand berichtet Thomas Edlbergmeier, Geschäftsführer von Corporate Trust, auf dem 3. Forum Sicherheit und Reisen am 17./18. Januar in Stuttgart.

Weitere Informationen und Anmeldung zum „3. Forum Sicherheit und Reisen“ erhalten Sie unter www.securityshow.de.





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