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Breitband-Internet an Bord bei Fluggästen beliebt

Nur knapp vier Wochen nach dem Start auf der Strecke München – Los Angeles ist Lufthansa FlyNet nun auch auf Asienstrecken verfügbar. Am Montag (21. Juni) beginnt mit dem Flug LH 714 München – Tokio das Internetzeitalter für Asienstrecken. In den nächsten Wochen und Monaten sollen in München weitere FlyNet-Strecken hinzukommen.

Dank der Kooperation mit Connexion by Boeing können Lufthansa-Fluggäste im World Wide Web surfen, Emails mit Anhang senden und empfangen oder per Virtual Private Network (VPN) eine sichere Datenverbindung zum unternehmenseigenen Intranet und Mailserver aufbauen. Der Zugang an Bord geschieht kabellos und komfortabel per Wireless LAN (WLAN).

Die Resonanz der Fluggäste ist durchweg positiv. Matthias Krage, Geschäftsführer der Agentur Netnnet in Taufkirchen bei München, sagt: „Das neue System von Lufthansa ist wahnsinnig praktisch, weil es unheimlich viel Zeit spart.“ Auf dem rund zwölfstündigen Flug nach Los Angeles kommuniziert er per Email mit seinen Mitarbeitern und sieht sich Internetseiten an, die sein Unternehmen betreut. Der Arzt Professor Michael H. Weisman ist am Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles tätig und nutzt den VPN-Zugang, um seine elektronische Post zu bearbeiten. „Für mich ist es eine sehr gute Möglichkeit, meine Arbeit zu erledigen. Außerdem ist dies der Grund, warum ich heute diese Fluggesellschaft gewählt habe.“

Kostenlos nutzbar ist das FlyNet-Portal, das die Tomorrow Focus AG entwickelt hat und betreibt. Mehr als 1.000 Seiten bieten in deutsch und englisch ständig aktualisierte Nachrichten, Reise-, Wetter- und Börseninformationen. So ist der Fluggast beispielsweise stets im Bilde über den aktuellen Spielstand der Fußball-Europameisterschaft.





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