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Billige Akku-Nachbauten reichen aus

Entweder man hat eine Steckdose in der Nähe oder nur kurz was zu erledigen. Ansonsten werden Geschäftsreisen schon mal nervös, wenn während einer wichtigen Arbeit sich der Akku meldet und signalisiert, dass er fast leer ist und das Notebook nur noch für rund drei Minuten „Saft“ hat.

Wohl dem, der einen Ersatzakku bei sich hat.

Statt teure Originale bei den Herstellern zu kaufen, kann man bis zu zwei Drittel des Preises mit günstigen Nachbauten sparen. Im Test des Computermagazins c’t (Ausgabe 11/10) haben sich die billigen Ersatzakkus bewährt.

„Die Kapazität ist teils etwas geringer, aber das wiegt der Preisunterschied allemal auf“, urteilt c’t-Redakteur Rudolf Opitz. „Einige Nachbauten haben in unserem Test sogar besser abgeschnitten als das Original.“ Wichtig ist allerdings, wo man seinen neuen Akku kauft: Beim Online-Händler sollte eine komplette Adresse im Impressum stehen. Ein Umtausch könnte ansonsten aussichtslos sein. Im c’t-Test sind immerhin zwei fehlerhafte Akkus von seriösen Händlern in der Redaktion gelandet – beide wurden aber anstandslos ersetzt. Außerdem übersteigen die Versandkosten schnell den Einkaufspreis, wenn man das Paket etwa zurück nach Hongkong schicken muss.





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