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Betreiber hat Geschäftsflieger im Visier

Keine großen Maschinen, aber Nachtflüge: So lässt sich zusammenfassen, was sich die Flugplatz Ahlhorn GmbH für den ehemaligen Fliegerhorst der Bundeswehr vorstellt, berichtet heute der Weser-Kurier in seiner Onlineausgabe. Der Schwerpunkt soll auf der sogenannten Geschäftsfliegerei liegen, schreibt der Weser-Kurier weiter.

Beantragt ist laut Kreisverwaltung ein Sonderlandeplatz mit Sichtflugverkehr im 24-Stunden-Betrieb für Flugzeuge bis zu 14 Tonnen Abfluggewicht. Was das bedeutet, erläuterte der Geschäftsführer der kommunalen Fliegerhorst-Nachnutzungs-Gesellschaft Flanke, Rolf Eilers: Kein gewerblicher Passagierflug und kein gewerblicher Güterverkehr. Denn für beides wäre die Möglichkeit zum Instrumentenflug Voraussetzung. Und die sei weder beantragt noch derzeit technisch gegeben – die alte miltärische Einrichtung sei abgeräumt, für eine neue wäre eine Investition im sechs- bis siebenstelligen Euro-Bereich nötig.

Trotzdem sollen die Maschinen, die in Ahlhorn starten und landen, nach dem Willen des Betreibers größer werden, als es derzeit erlaubt ist. Die bestehende Genehmigung reicht für ein Abfluggewicht bis zu zwei Tonnen. Mit der Erweiterung auf 14 Tonnen hofft die Flugplatz GmbH – eine Tochter des Papenburger Bauunternehmens Bunte, das den Ex-Fliegerhorst im vorigen Jahr gekauft hat – Ahlhorn zur Drehscheibe für Geschäftsreisen zu machen.

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