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Bedauerlich und schädlich für die Bank

Zu den Meldungen der Wirtschaftswoche über die WestLB von heute (10. Dezember 2003) erklärt der Sprecher des Finanzministeriums Hartmut Müller-Gerbes:
„Der Bericht der Wirtschaftswoche, die Landesregierung wolle sich von ihren Anteilen an der WestLB trennen, entbehrt jeder sachlichen und substanziellen Grundlage. Es ist bezeichnend, dass wieder einmal die Wirtschaftswoche eine frei erfundene Berichterstattung in die Welt setzt, um damit offenbar ihre Auflage zu steigern. Dies ist bedauerlich, schädlich für die Bank, aber offenkundig nicht zu ändern.“





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