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Außendienst greift via FTP over SSL auf Firmendateien zu

Auch kleine Unternehmen müssen auf die Anbindung von Außendienstmitarbeitern an das Firmennetzwerk nicht verzichten. Bislang scheuen sie häufig die hohen Kosten sowie den Aufwand für ein so genanntes VPN-Netzwerk. Die Lösung in solchen Fällen ist die klassische FTP-Verbindung, gekoppelt mit einer SSL-Verschlüsselung der Daten, so der Informationsdienst „Windows Server“ aus dem Fachverlag für Computerwissen.

Die Vorteile von FTP over SSL: Vorhandene Hardware kann genutzt werden, die nötige Software ist je nach Anbieter kostenlos bis preisgünstig, und in einer knappen Stunde steht der externe Zugang. Gegenüber der VPN-Lösung (Virtual Privat Network) können allerdings nur Daten mit dem Firmennetzwerk ausgetauscht werden, was für kleine Unternehmen meist genügen dürfte. Die Datensicherheit gewähre das SSL-Modul, da das File Transfer Protocol (FTP) ohne SSL von Angreifern leicht geknackt werden könne.



Laut “Windows Server” stehen zwei Lösungen für den Betrieb eines FTP-Servers zur Verfügung: Der kostenlose File-Zilla Server. Mit besonders einfacher Konfiguration und geringen Systemanforderungen biete er sich kleineren Unternehmen mit nur gelegentlichem externen Netzwerkzugriff an. Die Alternative sei das kostenpflichtige WS FTP, das sich besonders für Unternehmen mit stark frequentierter FTP-Nutzung eigne.



www.windows-server-praxis.de





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