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Auf der Geschäftsreise überwiegt das Positive deutlich das Negative

Eine Studie der Reisemanagementplattform CWT zeigt, dass für Geschäftsreisende das Positive das Negative am Arbeitsplatz (92%) und in der Freizeit (82%) überwiegt, wenn sie beruflich unterwegs sind, schreibt der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR). Am enthusiastischsten sind Reisende aus Amerika mit 94 respektive 86 Prozent, dann folgen Reisende aus dem asiatisch-pazifischen Raum mit 93 und 84 Prozent, bei den europäischen Geschäftsreisenden ergeben sich Werte von 89 und 77 Prozent.

“Zu den aufregendsten Aspekten, die nach unseren Ergebnissen mit Geschäftsreisen verknüpft werden, gehört es, eine neue Destination zu entdecken, jemanden zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht zu treffen und das Networking mit Leuten, die helfen können, die eigene Karriere und das eigene Geschäft zu fördern, aber auch aus der Routine auszubrechen, ist ein wichtiges Merkmal“, sagt Niklas Andréen, Executive VP and Chief Traveler Experience Officer von CWT. “Es ist wichtig, dass wir den wahren Wert erkennen, den Reisende in ihren Reisen finden, und dass wir feststellen, was den größten Nutzen bietet, wenn man unterwegs ist.

Die Studie von CWT zeigt auch, dass für Reisende weltweit Vertrauensbildung (38%), das bessere Kennenlernen von Menschen (32%) und Effizienzsteigerung (31%) zu den Top-3-Vorteilen beim persönlichen Kennenlernen gehören.

Für europäische Geschäftsreisende hat das Kennenlernen von anderen Menschen die größte Bedeutung (37%), 36 Prozent der Amerikaner stufen dies als wichtig ein, bei den Reisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum liegt die Quote bei 25 Prozent. Europäer bewerten auch die Effizienzsteigerungen durch das Treffen von Angesicht zu Angesicht am stärksten (34%), bei den Reisenden aus Asien-Pazifik beträgt der Wert 31 Prozent, bei den Amerikanern 29 Prozent.

Eine weitere Vergünstigung bei Geschäftsreisen ist die Möglichkeit der Verlängerung um ein paar Urlaubstage. Im Durchschnitt haben die Befragten ihre Reise in den vergangenen zwölf Monaten 2,4-mal verlängert. Hier liegen die Amerikaner mit 2,7 an der Spitze, die Europäer mit 2,4 genau im Durchschnitt und die Reisenden aus Asien-Pazifik mit 2,3 knapp darunter. Durchschnittlich wurden die Geschäftsreisen weltweit um 4,3 Tage verlängert.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass die Unternehmen die Bleisure-Reisen am stärksten unterstützen, wenn die Angestellten ihre persönlichen Ausgaben selbst übernehmen (76%), besonders im asiatisch-pazifischen Raum (79%) und dann in Amerika (77%). Unternehmen in Europa liegen hier mit 70 Prozent zurück.
Quelle: Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)





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