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Attraktives Angebot auf der Linie Zürich – Stuttgart

Ab Dezember 2006: Sieben statt sechs Züge pro Richtung / Durchgehende Verbindungen mit ICE T

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die Deutsche Bahn werden zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 ihr Fernverkehrs­angebot auf der Gäubahn zwischen Stuttgart und Zürich deutlich verbessern. Nach derzeitiger Planung, die noch vom Infrastrukturbetreiber DB Netz AG endgültig bestätigt werden muss, werden zukünftig sieben statt bisher sechs Zugpaare die beiden Städte im Zweistundentakt verbinden. Die Fahrzeit wird etwa zwei Stunden fünfundvierzig Minuten betragen.

In Stuttgart bestehen Anschlussmöglichkeiten in Richtung München, Nürnberg, Frankfurt und Köln; in Zürich Richtung Brig, Luzern, Lausanne und Bern.

Zum Einsatz kommen ausschließlich moderne ICE T-Züge mit Neigetechnik. Dadurch entfallen ab Dezember die Cisalpino-Direktverbindungen Stuttgart -Tessin – Mailand. Der ICE T bietet besondere Ausstattungen zur Rollstuhlbeförderung oder für Familien mit Kleinkindern. In der 1. Klasse stehen den Reisenden bequeme Ledersitze zur Verfügung. Von den Loungeplätzen in der 1. und 2. Klasse haben die Fahrgäste die Möglichkeit, durch eine Glaswand über die Schulter des Lokführers auf die Strecke zu sehen. Darüber hinaus gibt es im ICE T Stromanschlüsse an jedem Sitzplatz. Die beiden Wirtschaftszentren Stuttgart und Zürich werden somit im Zweistundentakt mit qualitativ hochwertigen Fahrzeugen bedient.





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