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Air France und KLM haben die Kapazitäten angepasst

Air France und KLM haben den aktuellen Sommerflugplan der rückläufigen Nachfrage, bedingt durch die weltweite Wirtschaftskrise, angepasst. Insgesamt wurde die Kapazität im Vergleich zum Sommer 2008 um 3,4 Prozent gesenkt. Gleichzeitig lancieren beide Airlines neue Strecken und führen die Flottenerneuerung fort. Gemeinsam bieten Air France und KLM 244 Ziele in 104 Ländern an.

Neue Ziele
Neu im Air France-Flugplan ist die Route Basel – Mulhouse / Amsterdam mit zwei täglichen Verbindungen. KLM hat Liverpool mit drei täglichen Diensten aufgenommen.

Auf der Langstrecke ergänzen Pittsburgh und Calgary das Ziele-Portfolio von AIR FRANCE KLM. Air France eröffnet die Strecke Paris – Pittsburgh am 4. Juni mit Joint-Venture-Partner Delta Air Lines. Und Calgary steht vom 3. Mai an fünfmal pro Woche im KLM-Flugplan.

Mehr Frequenzen:

Verstärkte Präsenz zeigen Air France und KLM im Sommer in Europa. KLM engagiert sich vor allem im Norden und bietet fünf wöchentliche Dienste nach Stavanger und vier tägliche Flüge nach Helsinki an. Air France hat den Süden im Blick: Zwei tägliche Frequenzen von Orly nach Mailand-Linate mit Codeshare-Partner Alitalia ergänzen die jeweils sechs täglichen Dienste von Paris-CDG nach Linate und nach Malpensa. Zusätzlich zu den acht Abflügen von Paris CDG nach Barcelona offeriert Air France zwei tägliche Flüge von Orly.

Auch in Afrika und dem Mittleren Osten zeigen sich Air France und KLM präsent: Nach Entebbe, Uganda, gibt es fünf statt vier wöchentliche Verbindungen mit KLM und auf der Verbindung Amsterdam-Nairobi wird größeres Fluggerät eingesetzt. Teheran und Muskat werden fünf- statt viermal beziehungsweise sechs- statt fünfmal pro Woche bedient. Tägliche Dienste nach Kuwait und sechs Direktflüge nach Abu Dhabi runden das Angebot ab.

Air France führt eine zweite Frequenz nach Luanda auf Codeshare-Basis mit TAAG ein und fliegt täglich nach Port Harcourt. Außerdem werden die Dienste nach Brazzaville und Niamey-Ouagadougou um eine Frequenz erhöht und auf den Strecken nach Lagos und Bagui wird größeres Fluggerät eingesetzt.

Auf der Langstrecke startet Air France 48mal pro Woche nach New York und zwölfmal nach Houston. Nach Montreal geht es viermal täglich. Beirut steht viermal mit einem zweiten Service im Plan – damit erhöhen sich die wöchentlichen Frequenzen auf 25, einschließlich zweier täglicher Dienste mit Codeshare-Partner MEA. KLM fliegt Panama City fünf- statt zweimal pro Woche an. Zusammen mit Partner China Southern sind 14 wöchentliche Dienste zwischen Amsterdam und Beijing geplant. Shanghai wird zwölfmal angeflogen und Chengdu auf vier wöchentliche Verbindungen aufgestockt.



Kapazitätserhöhungen bieten Air France und KLM auch auf den Karibik-Strecken und im Indischen Ozean an: Air France fliegt täglich nach St. Maarten und KLM führt die tägliche Verbindung nach Curacao zweimal pro Woche ebenfalls auf die Niederländische Antilleninsel. Havanna steht sechsmal und Reunion zehnmal pro Woche im Air France-Plan und KLM startet künftig vier- statt dreimal nach Paramaribo – von Juni an kommt eine fünfte Frequenz dazu.

Anpassungen

Air France stellt die Verbindungen von Orly nach Valladolid und von Paris nach Chennai in Indien ein. KLM fliegt im Sommer nicht nach Tallinn und Hyderabad und hat die Kapazitäten für Nizza, Bristol und Kiew sowie einige andere Ziele reduziert.

Neue Flugzeuge

Im Zuge der Flottenerneuerung erwarten Air France und KLM in den kommenden Monaten neues Fluggerät. Bei Air France werden vier B777-300 die zwei B747-400 ersetzen. Auf der Mittelstrecke lösen Airbus A321 die älteren A320 ab.

KLM erhält die dritte und vierte Boeing B777-300. Die Flugzeuge werden auf den Strecken nach Südostasien, Lateinamerika und Afrika eingesetzt. Nach und nach ersetzt KLM außerdem die Fokker 100 durch Embraer 190 auf den Verbindungen von KLM Cityhopper nach Dänemark, Norwegen, Schweden, Großbritannien, die Schweiz und Deutschland.



Der Sommerflugplan tritt am 29. März in Kraft und gilt bis zum 25. Oktober 2009.

www.airfrance.de





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