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Air Berlin fliegt jetzt auch innerbritisch

Air Berlin, Deutschlands zweitgrößte
Fluggesellschaft, profiliert sich immer stärker als europäische
Airline. Ab 16. Dezember 2005 nutzt sie den Flughafen London-Stansted
erstmalig als Drehkreuz. Von diesem Tag an wird es zweimal täglich
innerbritische Verbindungen nach Manchester und Glasgow geben. Mit
Anschlussflügen von und nach Berlin, Düsseldorf, Hannover, Nürnberg,
Münster/Osnabrück und Paderborn/Lippstadt. Außerdem fliegt Air Berlin
von Stansted aus nach Palma de Mallorca und von Leipzig/Halle aus
wird die Zahl der wöchentlichen London-Verbindungen von drei auf
sieben erhöht, die ebenfalls in das Drehkreuz eingebunden werden.

Der Flughafen im Nordosten der britischen Hauptstadt wird bislang
vorwiegend von Low Cost Carriern für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen
genutzt. Zwar ist bei einigen Gesellschaften das Umsteigen auf
weiterführende Strecken möglich, doch muss dafür jedesmal das Gepäck
ausgecheckt und neu aufgegeben werden. Bei Air Berlin wird es bis zum
Zielort befördert. Für die umsteigenden Passagiere wird in Stansted
ein eigener Transitraum mit Passkontrolle eingerichtet. Weite Wege
innerhalb des Terminals werden dadurch vermieden.



„Da unsere britischen Gäste den Service von Air Berlin auf den
Strecken nach Deutschland und nach Spanien schätzen gelernt haben,
war es nur logisch, dass wir ihnen jetzt auch Inlandsverbindungen
anbieten,“ erklärte Air Berlin-Geschäftsführer Joachim Hunold dazu.
Die Strecken von Deutschland nach London werden von Air Berlin ab 29
Euro (one-way) angeboten, die Umsteigeverbindungen nach Manchester
und Glasgow ab 49 Euro. Die Aufnahme weiterer innerbritischer
Strecken wird laut Hunold geprüft.





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