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AAPR fordert Stopp von ehrverletzenden Leibesvisitationen

Der Verein für Fluggastrechte (AAPR) in den USA hat die Transportation Security Administration (TSA) aufgefordert, die aggressive Leibesvisitation bei Fluggästen an amerikanischen Flughäfen umgehend einzustellen. Das neue Verfahren zur Überprüfung von Flugreisenden stehe in keinem Verhältnis zur Verbesserung der Flugsicherheit, ist aber dazu geeignet, das Schamgefühl der Passagiere erheblich zu verletzen.


Bei den pat-down-Durchsuchungen streift der Mitarbeiter der TSA den Fluggästen mit den Händen über den gesamten Körper. Dabei werden auch Brüste und Genitalien nicht ausgenommen. Für viele Fluggäste ist diese Form der Leibesvisitation ein Frontalangriff auf ihre Intimsphäre. Die Untersuchungen werden zwar nur von gleichgeschlechtlichen Sicherheitsmitarbeitern durchgeführt, werden aber von den Reisenden eher als unangenehm bis ehrverletzend empfunden.





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