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550 deutsche Unternehmen sind bereits am Standort Dubai vertreten

Vom 8. – 10. Mai 2007 ist erstmalig die Mainmetropole Frankfurt
Veranstaltungsort des prestigereichen Emirates-Germany Business
Summit. In diesem Rahmen wird sich auch die Jebel Ali Freihandelszone
(JAFZA), mit über 5000 Unternehmen aus aller Welt die größte
Freihandelszone Dubais und der VAE, der interessierten Öffentlichkeit
präsentieren.

Die Jebel Ali Freihandelszone fungiert aufgrund ihrer strategisch
günstigen Lage zwischen drei Kontinenten als wichtige Verteilerbasis
für einen Markt von 1,5 Milliarden Verbrauchern im Mittleren Osten,
Nordafrika und dem indischen Subkontinent. Unbeschränktes
ausländisches Eigentum, vollständige Rückführbarkeit von Kapital und
Gewinnen, Befreiung von Import- sowie Unternehmens- und
Einkommenssteuern machen den Standort äußerst attraktiv.

Nach der Erweiterung des Jebel Ali Hafens – bereits heute der
größte von Menschenhand geschaffene Hafen der Welt – und dem Bau des
neuen Großflughafens Dubai World Central – dieser wird nach seiner
Fertigstellung der weltgrößte Passagier- und Frachtflughafen sein –
wird die Jebel Ali Freihandelszone die einzige Freihandelszone der
Welt mit direkter Anbindung an einen Hafen und einen Flughafen sein.

Deutsche Unternehmen zieht es seit Jahren in die Region um am
wirtschaftlichen Aufschwung zu partizipieren. So sind alleine in der
Jebel Ali Freihandelszone mehr als 180 deutsche Unternehmen
registriert, darunter Beiersdorf, Würth, Demag und Bayer Intl.. In
Dubai haben sich, unterstützt vom Dubai Department of Tourism and
Commerce Marketing (DTCM) mit seinem Repräsentanzbüro in Frankfurt,
bereits rund 550 deutsche Unternehmen angesiedelt. Weitere
Information und Registrierung zum Emirates-Germany Business Summit:
www.epforum.ae





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