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10 Jahre ICE-Verbindung Berlin-Hamburg

Täglich sind auf der 290 Kilometer langen Strecke zwischen den beiden größten Städten Deutschlands 10.000 Fahrgäste unterwegs. Im Ein-Stunden-Takt beschleunigen die modernen ICE-Neigezüge dabei auf bis zu 230 Stundenkilometer und erreichen seit Dezember 2004 die konkurrenzlos schnelle Reisezeit von rund 90 Minuten.


Die Fertigstellung der neuen Eisenbahninfrastruktur in der Bundeshauptstadt, verbesserte Anschlüsse zum Nah- und Fernverkehr sowie attraktive Ticketangebote führten zu einem Anstieg der Passagierzahlen in den letzten zwölf Monaten um 47 Prozent.

Als am 29. Mai 1997 der planmäßige ICE-Verkehr zwischen Berlin und Hamburg mit 160 Stundenkilometern aufgenommen wurde, betrug die Fahrzeit noch 2 Stunden 15 Minuten. Nach Aufgabe der Pläne für eine Transrapid-Verbindung begann der Ausbau der bestehenden Bahnstrecke auf 230 Stundenkilometer. Der Bund investierte insgesamt 650 Millionen Euro in das Projekt.



Die Geschichte der traditionsreichen Eisenbahnverbindung zwischen Berlin und Hamburg ist von Höhen und Tiefen geprägt. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg bewältigte der legendäre Schnelltriebwagen „Fliegender Hamburger“ die Distanz in 2 Stunden 18 Minuten. Ende der sechziger Jahre verlängerten die politischen Umstände die Fahrzeit auf bis zu sechs Stunden. Auch Anfang der neunziger Jahre betrug die Fahrzeit der täglich drei D-Zug-Paare noch vier Stunden.

Die ICE-Züge zwischen Berlin und Hamburg fahren im Ein-Stunden-Takt und werden durch zusätzliche Intercity- und EuroCity-Züge verstärkt.

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